Die dunkle Seite von Parox Dark

Ich und die Selbstkontrolle

Bevor ich auf die Thematik Bastonade eingehe, sollen ein paar Worte das erklären, was meine Arbeit ausmacht. Ich bin Parox. Parox ist mittlerweile mein Markenname für meine Produktionen geworden. In den Filmen, in denen ich aktiv mitmache, heiße ich MasterDaPain.

Meine Art der Bastonade

Mein Start mit der bildlich festgehaltenen Bastonade war niemals als professionelle Arbeit gedacht. Ich hatte einfach aus meiner BDSM Leidenschaft einen kleinen Bereich zeigen wollen. Damals, also vor ca. 17 Jahren, gab es genug Bilder, Themen und Videos zu Spank, Auspeitschen, Erniedrigen, etc. Diese hatte ich als Inhalt auch in meinen Sessions, nur durch meine Wurzeln kannte ich auch orientalische Ausführungen; z.B. die Falaka, also die Bastonade. Ich habe auch einen Fußfetisch. Daher ist die Bastonade eine besondere Leidenschaft für mich.
Ich wollte einfach meine Leidenschaft mit den Menschen teilen. Das Interesse und die Nachfrage nach mehr haben mich dazu verleitet, das ganze professionell zu machen. Daher wurde Parox ein Markenname, aber der Sadist, der seinem BDSM und seinen Prinzipien immer treu blieb, ist MasterDaPain. Man kann mir gerne Schizophrenie vorwerfen. Ich nenne das ganze professionelle Schizophrenie und kann sehr gut damit leben.

Warum erzähle ich das ganze in unserer Bastonade Gruppe? Möchte ich mich nur wichtig machen?

Ein bisschen ja, weil ich das ganze als eine Kunst sehe und mich gerne als Künstler. Ob es Kunst ist, können nur andere entscheiden. Ich gebe nur meinen inneren Stimmen ein wenig Klang, um gehört zu werden.
Das ist für mich sehr wichtig, damit Interessierte mich und meine Arbeit verstehen. Unsere Aufnahmen sind ein Gemisch aus Business, Realität und purem BDSM. Am Beispiel von Sallenaz, möchte ich das ganze Mal etwas verdeutlichen. Sie ist meine reale Sklavin und die einzige, die so sehr an ihrem Schmerz teilhaben ließ. Meine meisten Sklavinnen waren bzw sind nicht bereit, sich zu zeigen. Sallenaz, obwohl durch ihre Türkische Herkunft immer vermummt, hat sich zeigen lassen. Sie ließ sich zeigen, so wie es ihr Herr wollte. Sie kennt während der Schmerzen weder Parox, noch die private Person dahinter. Sie kennt in den Sessions nur MasterDaPain. Daher sind die Schmerzen, die in unseren Produktionen sind, echt. Es geht nicht darum, maximalen Schmerz zu zeigen. Es geht darum, was jemand bereit ist auf sich zu nehmen, und zwar freiwillig. Es gibt bei uns kein Zwang auf Teufel komm raus. Wir agieren auf dem Grundsatz SSC und Sicherheit geht vor allem anderen, in erster Linie psychisch und in zweiter Linie körperlich.
Wir lassen die Pornografie außen vor, um sadomasochistischen BDSM vollführen zu können. In den Produktionen sind auch nackte Körper zu sehen, angedeuteter Geschlechtsverkehr, aber wir machen kein Kinky. Dadurch ist der sadomasochistische BDSM Inhalt vordergründig und erscheint vielleicht auch brutaler. Aber alles wird freiwillig gemacht.
Entschuldigt bitte vielmals, falls ich zu sehr ausschweifend werde, aber ich halte diesen Einstieg fürs Verständnis als sehr wichtig.

Die Selbstkontrolle und die Switcherin

Die Selbstkontrolle ist ein wichtiger Bestandteil meiner Sklavenausbildung, wenn dieser ein Switcher werden möchte. Für mich ist ein Switcher nicht jemand, der nicht weiß, ob er devot oder dominant ist. Für mich ist ein Switcher jemand, der beides in sich hat und sich das bewusst machen möchte und in beiden Welten leben möchte. Sallenaz hat beide Welten in sich. Zu der Zeit, wo sie in der Ausbildung zur Switcherin war, entstand der Film “Sallenaz Self Control”. Ihr Herr befahl ihr, sich selbst Schmerz zuzufügen. Sie sollte im Namen ihres Herrn MasterDaPain, mit seiner Unbarmherzigkeit sich selber aus eigener Hand bestrafen. Zu erst muss sie sich selber mit Feuer und heißem Wachs auf den Sohlen quälen. Was sich so leicht anhört braucht sehr viel Selbstüberwindung. Der Mensch hat Probleme, sich selber Schmerz zuzufügen.
Eine Switcherin soll natürlich nicht sich selber quälen und gleichzeitig Sadismus verspüren. Wer aber einen Bruch in sich selber während der Ausbildung erlebt, kann später während der Ausführung in einer Session den Schalter zwischen Sklaven und Dominanten leicht hin und her schalten, zugleich unbarmherzig und masochistisch sein. Wenn hier die Selbstbestrafung im Namen des Herrn, also im Grunde aus seiner Hand erfolgt, muss nur eine Selbstkontrolle stattfinden. Diese Selbstkontrolle muss die eigene Angst vor Schmerz abschalten, damit man sich selber Schmerz zufügen kann. Wenn dieses verbunden mit der Bastonade ausgeführt wird, ist das ganze mit Extremen der Gefühle verbunden. Sallenaz hatte sehr viel Schwierigkeiten. Sie schlug auf ihre nackten und weichen Fußsohlen mehrmals. Sie zog aber immer wieder ihre Füße zurück, weil das zufügen von solchen Schmerzen sie eher festgebunden und von mir ausgeführt kannte. Jetzt musste sie ihre eigene Füße festhalten und mit extremer Stärke zuschlagen. Egal, ob Paddle oder Peitsche, der Schmerz musste stark sein. Irgendwann konnte sie den Schalter umlegen und wirklich beherzt zuschlagen. Es tat sehr weh. Sie musste sich mehrfach die Sohlen halten, aber sie machte weiter. Sie wusste das jeder Schlag auf ihre Füße für ihren Herrn war. Sie schlug mehrere Serien hintereinander und immer stärker. Als sie den Befehl bekommt, mit den Bondage Seil zu schlagen, spürt sie die Schläge noch intensiver, zumal die Füße für Schmerz über sensibel geworden waren. Sie hatte es geschafft. Sie schlug solange, bis ihr Herr zufrieden war.

Natürlich bestand die Ausbildung nicht nur aus sich selbst Bestrafen und Bastonade, aber wenn ich sie jetzt anrufen sollte und den Befehl geben sollte, sich selber die Bastonade zu geben, würde sie einfach die Strümpfe und Schuhe ausziehen, Gürtel abnehmen und so beherzt damit zuschlagen, dass ich es durch das Telefon, das daneben liegt, deutlich hören würde. Ich weiß das aus Erfahrung.

Worauf ich hinaus möchte

Ich musste so viel Worte schreiben, um das spezielle Preview Video, dass ich hier angehängt habe, zu erklären. Rein aus dem Video ist vielleicht nicht zu erkennen, worum es geht, gar welche Philosophie dahinter steckt. Ich hoffe, ich konnte ein bisschen Licht halten, in eine andere dunkle Welt.

Video: http://www.paroxdark.com/media/self-control-Parox-Dark.wmv

2 Antworten auf Ich und die Selbstkontrolle

  • ric. sagt:

    hallo. bin fuss.folter!maso. u suche verzweifelt nach einem fussfoltermaster! der meine fuesse dauerhaft dursch tortur mit gestellen u spezialsohlen deformt! sohle platt! zehen krumm beidseitig dicke ballen. bitte um rat wo wie ich solchen master find. maso.gruss der ric.

    • MasterDaPain
      admin sagt:

      Hallo ric, dazu solltest du wissen, dass ich mich im BDSM strikt an SSC bzw. RACK halte. Mir geht es nicht darum, ein Körper dauerhaft zu deformieren. Du wirst es außerdem im Nachhinein bitter bereuen. Ich möchte (so grotesk das für einige Leser klingen mag) mit meinem BDSM Gutes tun und die Menschen Glücklich machen.
      Ich würde mich sehr freuen, wenn du professionelle psychologische Hilfe in Anspruch nehmen würdest. Bitte verstehe diesen Rat nicht negativ. Vertraue mir; wenn du einmal in den Genuss einer erfüllenden statt vernichtenden BDSM Beziehung kommst, wirst du dich immer glücklich fühlen, auch wenn es dir schlecht geht.

      Und so sehr ich mich geehrt fühle durch deine Anfrage muss ich dir gestehen, dass ich nur sklavinnen akzeptiere.

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